Der Klassiker an der Elbe lockte diesmal 12 Läuferinnen und Läufer an die Startlinie – begleitet von 14 hochmotivierten Supporterinnen und Supportern, die die Reise zu einem unvergesslichen Gemeinschaftserlebnis machten.
Für die meisten bot sich die Anreise mit dem Zug an – entspannt, gesellig und perfekt, um schon auf der Hinfahrt die Vorfreude zu teilen.
Nach dem Einchecken ins Hotel ging es am Freitagnachmittag direkt weiter zur Marathon-Messe: Startunterlagen abholen, ein bisschen Wettkampfluft schnuppern und natürlich das neueste Lauf-Equipment begutachten.
Wer Lust hatte, genoss abends gemeinsam im Tivoli das Theaterstück „Heiße Kiste“ auf der Reeperbahn. Viel gelacht, viel geschnackt – und die richtige Mischung aus Ablenkung und Einstimmung auf den großen Tag.
Der Samstag stand im Zeichen von Aktiverholung und Sightseeing. Am Vormittag gab es eine etwa zweistündige Hafenrundfahrt mit tollem Blick auf Speicherstadt, Elbphilharmonie und Hafenbecken. Anschließend wurde noch ein wenig durch die City flaniert – natürlich immer mit Blick darauf, die Beine nicht zu müde werden zu lassen.
Am Abend traf sich die gesamte Lowicker Truppe – alle Marathonstarter und alle Supporter – zum gemeinsamen Essen beim Italiener. Neben den Aktiven dabei waren Lisa Banning mit ihren Eltern, Karl Elsweier, Jenna Hüls-Terhart, Christians Frau Maren Schwarte mit den drei Töchtern Madita, Jonna und Ilva, Rene Funke, Nicole Stockhausen, Nicoletta Scheven und Mario und Lisa ten Lohuis. Pasta, Pizza und jede Menge anregende und motivierende Gespräche rund um Taktik, Verpflegung, Zielzeiten und Nervosität. Die Stimmung: voller Vorfreude, respektvoll vor der Distanz – und getragen vom Gefühl, gemeinsam etwas Großes anzugehen.
Am Sonntag, den 26. April 2026, war es dann so weit.
Simon Schlebusch – 3:24:39 Std. Trotz Wadenproblemen ist Simon an den Start gegangen und vor allem: er hat gefinished. Auch wenn nach dem harten Training ursprünglich eine andere Zielzeit geplant war, bleibt eine starke Zeit stehen. Rund 18 km lief er zusammen mit Dennis Elsweier – ein wichtiger mentaler Anker. Dennis Elsweier – 3:17:18 Std (PB). Dennis wurde an der Strecke stolz von seinem Sohn Karl begleitet, der ihn mit Gels versorgte und lautstark anfeuerte. Die Belohnung: eine neue persönliche Bestzeit über die Marathondistanz.
Birgit Hüls-Terhart – 5:27:28 Std. Für Birgit war es bereits ihr zweiter Marathon – und hoffentlich nicht ihr letzter. Trotz Krämpfen während des Laufs hat sie große Willenskraft gezeigt und sich durchgebissen. Ein starkes Beispiel dafür, was Durchhaltevermögen bedeutet. Christian Schwarte – 3:40:58 Std. Christian war wieder mit voller Frauenpower unterwegs – begleitet und angefeuert von Maren und den Töchtern Madita, Jonna und Ilva. Für ihn war das vor allem mental „das Schönste für einen Läufer“ – Laufen mit dem Wissen, dass die Liebsten an der Strecke sind.
Heike Gramm – 3:48:18 Std. Heike feierte ein beeindruckendes Marathon-Debüt: Sie belegte Platz 78 in ihrer AK W45. Sie hat sich hervorragend vorbereitet, vor allem durch viele lange Sonntagsläufe. Ihr Motto „Laufen ohne Schnaufen“ hat sie in Hamburg eindrucksvoll umgesetzt. Die erste Hälfte lief sie in 1:55:26 Std, die zweite Hälfte in 1:52:53 Std. Somit mit einem Negativsplit von 2:33 min. Christopher war schon oft als mentale Stütze für andere Lowicker unterwegs – dieses Mal hatte er eine ganz besondere Aufgabe: Er begleitete seine eigene Frau und lief Hand in Hand mit ihr ins Ziel.
Heiko Stoß – 3:25:57 Std. Heiko lieferte ein starkes Rennen ab und belegte Platz 84 in seiner Altersklasse M55. Ein Ergebnis, das seine Konstanz und Trainingsdisziplin unterstreicht. Rainer Schneiders – 4:27:28 Std. Rainer – wie ein weiterer Läufer – hatte mit Verletzungen und Trainingseinbußen zu kämpfen. Umso bemerkenswerter, dass er den Marathon gut durchgelaufen ist. Die solide Grundfitness hat sich ausgezahlt. Gisele Funke – 4:15:35 Std. Für Gisele war es bereits der 3. Marathon. Sie bewies erneut, dass sie auf der Langdistanz zu Hause ist und brachte eine starke Zeit ins Ziel. Michael Kaiser – 4:31:07 Std (Negativ-Split). Michael gelang ein sehr gut eingeteiltes Rennen mit einem negativen Split von etwa 8 Minuten. Wer hinten raus schneller wird, hat vieles richtig gemacht – sowohl in der Vorbereitung als auch im Rennen. Andreas Stockhausen („Stocki“) – 5:39:53 Std. Für Stocki war es bereits der 19. Marathon. Aufgrund einer Knieentzündung konnte er eigentlich nicht trainieren und hatte ursprünglich gar nicht vor, wirklich zu finishen.
Michael Scheven – 5:27:57 Std. Für Michael war es der erste Marathon – und er kann mit Stolz sagen: Er hat ihn geschafft. Gemeinsam mit Stocki lief er die ersten 12 km bis zum Ende der Speicherstadt zusammen. Danach lief jeder sein Tempo, aber die Verbindung blieb. Michael war sich nicht sicher, wie er sein Debüt überstehen würde. Stocki wiederum wollte „eigentlich nicht finishen“ – sein Plan war, für Michael da zu sein, falls der einbrechen sollte. In Michaels Worten: „Wenn ich nicht durchgehalten hätte, hätte Stocki mir in den Arsch getreten und mich motiviert.“
Am Ende ist Stocki – trotz Knie, trotz mangelnden Trainings – durchgelaufen, und Michael ist überzeugt: „Er hat für mich durchgehalten. Das rechne ich ihm als Freund hoch an. Das werde ich nicht vergessen.“ Eine Geschichte, die zeigt, dass Marathon weit mehr ist als nur eine Zeit auf der Uhr. Und Markus Burzitzky – 3:17:48 Std (PB). Markus, ein Freund von Christopher Gramm, war nun schon öfter mit den Lowickern für einen Marathon unterwegs, durfte sich ebenfalls freuen: neue persönliche Bestzeit in 3:17:48 Std. Auch wenn er offiziell nicht für Lowick gestartet ist, gehört er für uns längst mit dazu.
Nach getaner Arbeit wurden die Kohlenhydratspeicher wieder aufgefüllt: Zunächst ging es zum Brauhaus an den Landungsbrücken, wo bei gutem Essen und Getränken die ersten Geschichten vom Tag ausgetauscht wurden. Blasen, Krämpfe, Bestzeiten– alles dabei.
Anschließend tauchte die Gruppe noch ein in das Hamburger Nachtleben – mit Stopps im legendären „Elbschlosskeller“ und im „Zum Goldenen Handschuh“. Ein Kontrastprogramm zum sportlichen Vormittag – aber genau das, was so eine gemeinsame Fahrt rund macht: Laufen, Lachen, Feiern, Leben.
Hamburg, wir kommen wieder – und Lowick wird wieder seine Spuren auf deinen Straßen hinterlassen.


| Nachname |
Vorname |
Zeit |
Platz AK |
Platz MF |
| Elsweier |
Dennis |
3:17:18 |
191 |
1655 |
| Schlebusch |
Simon |
3:24:39 |
361 |
2199 |
| Stoß |
Heiko |
3:25:57 |
84 |
2326 |
| Schwarte |
Christian |
3:40:58 |
313 |
3843 |
| Gramm |
Christopher |
3:48:18 |
551 |
4626 |
| Gramm |
Heike |
3:48:19 |
78 |
859 |
| Funke |
Gisele |
4:15:35 |
0 |
2009 |
| Schneiders |
Rainer |
4:27:28 |
291 |
8504 |
| Kaiser |
Michael |
4:31:07 |
307 |
8755 |
| Hüls-Terhart |
Birgit |
5:27:28 |
197 |
4153 |
| Scheven |
Michael |
5:27:57 |
776 |
10829 |
| Stockhausen |
Andreas |
5:39:53 |
793 |
10949 |
Lowicker Doppelsieg beim Drei-Wiesel-Lauf in Wesel
/in Aktuelles, LaufsportNeben den Startern in Hamburg waren am gleichen Tag auch neongelbe Shirts beim 28. Drei-Wiesel-Lauf in Wesel erfolgreich. Der Dreiwiesellauf ist als Staffellauf ausgelegt. Je drei Läufer bilden eine Staffel. Es gibt drei Staffelstrecken, aus denen sie auswählen konnten. Im Jedermannlauf waren 3 x 5km und im Hauptlauf 3 x 7,5 km zu absoliveren.
In der Mixed-Wertung des Jedermannlaufes siegte unsere 3er Staffel bestehend aus Guido Tenhofen (19:17), Jennifer Tenhofen (21:53) und Theo Kondring (19:18) in einer Gesamtzeit von 1:00:27. Damit waren sie zugleich die schnellste Staffel insgesamt – sogar schneller als die Männerstaffel, auf die unser Team über drei Minuten Vorsprung herauslaufen konnte. Theo zeigte erneut seine gute Form und lief im Rahmen der Staffel neue persönliche Bestzeit über 5 km.
Im Hauptlauf gewann unsere 3er Staffel bestehend aus Judith Telaar (32:32), Henning Möllers (31:44) und Maik Büyükkaya (27:36) mit einer Gesamtzeit von 1:31:51 ebenfalls Platz 1.
Und auch in Düsseldorf gingen Lowicker an den Start. Die volle Marathondistanz liefen Sven Günther (3:22:58) und Marina Hüls 4:09:14. Sven lief neue persönliche Bestzeit und Marina darf sich über ihr gelungenes Marathondebüt freuen.
Beim Halbmarathon lief Sven Köller mit 1:37:26 neue persönliche Bestzeit und Katrin Eßing finishte ebenfalls erfolgreich die 21,1 km.
12 Lowicker-Finisher beim Hamburg Marathon 2026
/in Aktuelles, LaufsportDer Klassiker an der Elbe lockte diesmal 12 Läuferinnen und Läufer an die Startlinie – begleitet von 14 hochmotivierten Supporterinnen und Supportern, die die Reise zu einem unvergesslichen Gemeinschaftserlebnis machten.
Für die meisten bot sich die Anreise mit dem Zug an – entspannt, gesellig und perfekt, um schon auf der Hinfahrt die Vorfreude zu teilen.
Nach dem Einchecken ins Hotel ging es am Freitagnachmittag direkt weiter zur Marathon-Messe: Startunterlagen abholen, ein bisschen Wettkampfluft schnuppern und natürlich das neueste Lauf-Equipment begutachten.
Wer Lust hatte, genoss abends gemeinsam im Tivoli das Theaterstück „Heiße Kiste“ auf der Reeperbahn. Viel gelacht, viel geschnackt – und die richtige Mischung aus Ablenkung und Einstimmung auf den großen Tag.
Der Samstag stand im Zeichen von Aktiverholung und Sightseeing. Am Vormittag gab es eine etwa zweistündige Hafenrundfahrt mit tollem Blick auf Speicherstadt, Elbphilharmonie und Hafenbecken. Anschließend wurde noch ein wenig durch die City flaniert – natürlich immer mit Blick darauf, die Beine nicht zu müde werden zu lassen.
Am Abend traf sich die gesamte Lowicker Truppe – alle Marathonstarter und alle Supporter – zum gemeinsamen Essen beim Italiener. Neben den Aktiven dabei waren Lisa Banning mit ihren Eltern, Karl Elsweier, Jenna Hüls-Terhart, Christians Frau Maren Schwarte mit den drei Töchtern Madita, Jonna und Ilva, Rene Funke, Nicole Stockhausen, Nicoletta Scheven und Mario und Lisa ten Lohuis. Pasta, Pizza und jede Menge anregende und motivierende Gespräche rund um Taktik, Verpflegung, Zielzeiten und Nervosität. Die Stimmung: voller Vorfreude, respektvoll vor der Distanz – und getragen vom Gefühl, gemeinsam etwas Großes anzugehen.
Am Sonntag, den 26. April 2026, war es dann so weit.
Simon Schlebusch – 3:24:39 Std. Trotz Wadenproblemen ist Simon an den Start gegangen und vor allem: er hat gefinished. Auch wenn nach dem harten Training ursprünglich eine andere Zielzeit geplant war, bleibt eine starke Zeit stehen. Rund 18 km lief er zusammen mit Dennis Elsweier – ein wichtiger mentaler Anker. Dennis Elsweier – 3:17:18 Std (PB). Dennis wurde an der Strecke stolz von seinem Sohn Karl begleitet, der ihn mit Gels versorgte und lautstark anfeuerte. Die Belohnung: eine neue persönliche Bestzeit über die Marathondistanz.
Birgit Hüls-Terhart – 5:27:28 Std. Für Birgit war es bereits ihr zweiter Marathon – und hoffentlich nicht ihr letzter. Trotz Krämpfen während des Laufs hat sie große Willenskraft gezeigt und sich durchgebissen. Ein starkes Beispiel dafür, was Durchhaltevermögen bedeutet. Christian Schwarte – 3:40:58 Std. Christian war wieder mit voller Frauenpower unterwegs – begleitet und angefeuert von Maren und den Töchtern Madita, Jonna und Ilva. Für ihn war das vor allem mental „das Schönste für einen Läufer“ – Laufen mit dem Wissen, dass die Liebsten an der Strecke sind.
Heike Gramm – 3:48:18 Std. Heike feierte ein beeindruckendes Marathon-Debüt: Sie belegte Platz 78 in ihrer AK W45. Sie hat sich hervorragend vorbereitet, vor allem durch viele lange Sonntagsläufe. Ihr Motto „Laufen ohne Schnaufen“ hat sie in Hamburg eindrucksvoll umgesetzt. Die erste Hälfte lief sie in 1:55:26 Std, die zweite Hälfte in 1:52:53 Std. Somit mit einem Negativsplit von 2:33 min. Christopher war schon oft als mentale Stütze für andere Lowicker unterwegs – dieses Mal hatte er eine ganz besondere Aufgabe: Er begleitete seine eigene Frau und lief Hand in Hand mit ihr ins Ziel.
Heiko Stoß – 3:25:57 Std. Heiko lieferte ein starkes Rennen ab und belegte Platz 84 in seiner Altersklasse M55. Ein Ergebnis, das seine Konstanz und Trainingsdisziplin unterstreicht. Rainer Schneiders – 4:27:28 Std. Rainer – wie ein weiterer Läufer – hatte mit Verletzungen und Trainingseinbußen zu kämpfen. Umso bemerkenswerter, dass er den Marathon gut durchgelaufen ist. Die solide Grundfitness hat sich ausgezahlt. Gisele Funke – 4:15:35 Std. Für Gisele war es bereits der 3. Marathon. Sie bewies erneut, dass sie auf der Langdistanz zu Hause ist und brachte eine starke Zeit ins Ziel. Michael Kaiser – 4:31:07 Std (Negativ-Split). Michael gelang ein sehr gut eingeteiltes Rennen mit einem negativen Split von etwa 8 Minuten. Wer hinten raus schneller wird, hat vieles richtig gemacht – sowohl in der Vorbereitung als auch im Rennen. Andreas Stockhausen („Stocki“) – 5:39:53 Std. Für Stocki war es bereits der 19. Marathon. Aufgrund einer Knieentzündung konnte er eigentlich nicht trainieren und hatte ursprünglich gar nicht vor, wirklich zu finishen.
Michael Scheven – 5:27:57 Std. Für Michael war es der erste Marathon – und er kann mit Stolz sagen: Er hat ihn geschafft. Gemeinsam mit Stocki lief er die ersten 12 km bis zum Ende der Speicherstadt zusammen. Danach lief jeder sein Tempo, aber die Verbindung blieb. Michael war sich nicht sicher, wie er sein Debüt überstehen würde. Stocki wiederum wollte „eigentlich nicht finishen“ – sein Plan war, für Michael da zu sein, falls der einbrechen sollte. In Michaels Worten: „Wenn ich nicht durchgehalten hätte, hätte Stocki mir in den Arsch getreten und mich motiviert.“
Am Ende ist Stocki – trotz Knie, trotz mangelnden Trainings – durchgelaufen, und Michael ist überzeugt: „Er hat für mich durchgehalten. Das rechne ich ihm als Freund hoch an. Das werde ich nicht vergessen.“ Eine Geschichte, die zeigt, dass Marathon weit mehr ist als nur eine Zeit auf der Uhr. Und Markus Burzitzky – 3:17:48 Std (PB). Markus, ein Freund von Christopher Gramm, war nun schon öfter mit den Lowickern für einen Marathon unterwegs, durfte sich ebenfalls freuen: neue persönliche Bestzeit in 3:17:48 Std. Auch wenn er offiziell nicht für Lowick gestartet ist, gehört er für uns längst mit dazu.
Nach getaner Arbeit wurden die Kohlenhydratspeicher wieder aufgefüllt: Zunächst ging es zum Brauhaus an den Landungsbrücken, wo bei gutem Essen und Getränken die ersten Geschichten vom Tag ausgetauscht wurden. Blasen, Krämpfe, Bestzeiten– alles dabei.
Anschließend tauchte die Gruppe noch ein in das Hamburger Nachtleben – mit Stopps im legendären „Elbschlosskeller“ und im „Zum Goldenen Handschuh“. Ein Kontrastprogramm zum sportlichen Vormittag – aber genau das, was so eine gemeinsame Fahrt rund macht: Laufen, Lachen, Feiern, Leben.
Hamburg, wir kommen wieder – und Lowick wird wieder seine Spuren auf deinen Straßen hinterlassen.
Plogging-Aktion der Laufsportabteilung in Lowick
/in Aktuelles, LaufsportDass Sport und Umweltschutz ein perfektes Team sind, bewiesen am vergangenen Samstag, den 18.04.2026 die Läuferinnen und Läufer der Laufsportabteilung gemeinsam mit den Nachwuchstalenten der Kinderlaufsport Abteilung.
Unter dem Motto „Plogging“ – ein Trend aus Schweden, der das „Plocka“ (Aufsammeln) mit dem Jogging verbindet – machten sich die Gruppen auf den Weg, um die Straßen und Wege rund um unser Vereinsgelände von Unrat zu befreien. Zwei Stunden Einsatz für die Natur.
Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken, die uns freundlicherweise vom Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) zur Verfügung gestellt wurden, startete die Aktion bei bestem Frühlingswetter. Rund zwei Stunden lang waren die Teilnehmer unterwegs.
Starke Gemeinschaft, sauberes Ergebnis.
Besonders beeindruckend war der Einsatz der Kinder aus der Laufsportabteilung aus Lowick, die mit Adleraugen jeden noch so kleinen Schnipsel entdeckten. Am Ende der Aktion kamen etliche gefüllte Müllsäcke zusammen.
Das Fazit nach getaner Arbeit fiel bei einem gemeinsamen Ausklang aller Beteiligten durchweg positiv aus: Wir haben uns nicht nur gemeinsam bewegt, sondern auch einen sichtbaren Beitrag für ein saubere Umwelt in Lowick geleistet.
Ein herzlicher Dank geht an alle Sammlerinnen, Sammler und den ESB!!!
klein anfangen und beim freien Rad ankommen
/in Fitness, AktuellesUnsere Turngruppen der *Jg 2018 – 2020* turnen inzwischen seit *fast 6 Monaten* und kennen längst alle Geräte. Die *Grundlagenschulung* läuft auf Hochtouren, so auch auf dem 10 cm breiten *Schwebebalken*. Sie gewöhnen sich spielerisch an seine Höhe und Breite. Aktuell beginnt für sie *am Boden* das *Erlernen von Handstand und Rad*, während unsere „Großen„, die GT 1-Turnerinnen das *freie Rad (Aerial)* üben und so zeigen, wie weit der Turnweg auch für die Jüngsten führen kann. *Jana Fischer (11, siehe Video) und Emma Knake (8) haben dies in nur einer Trainingseinheit erlernt.* Dies ist ein besonderer Turnmoment, denn das Aerial ist ein technisch anspruchsvolles und koordinativ schwieriges Element. Es setzt fortgeschrittene turnerische Fähigkeiten sowie eine starke Beinkraft und gute Beweglichkeit voraus. Also, klein anfangen, um Großes zu meistern – das ist unser Motto.
Jana Groß-Hardt holt Silber beim Marathon in Bonn
/in Aktuelles, LaufsportBeim Deutsche-Post-Marathon in Bonn am Sonntag, 19. April 2026, hat Jana Groß-Hardt von den Sportfreunden 97/30 Lowick die Silbermedaille über die klassische Marathondistanz gewonnen.
Im Jubiläumsjahr „200 Jahre Bonner Karneval“ sorgten die Stadt Bonn und die Deutsche Post für einen Teilnehmerrekord: Insgesamt 22.222 Athletinnen und Athleten gingen über 10 Kilometer, den Halbmarathon und die 42,195 Kilometer lange Marathondistanz an den Start. Die Bonner Innenstadt präsentierte sich dabei als bunte Mischung aus Karneval, Stadtfest und Laufsportevent. Auch das Wetter spielte mit und lockte zahlreiche Zuschauer an die Strecke.
Groß-Hardt lief in starken 2:55:49 Stunden als zweitbeste Frau ins Ziel auf dem Bonner Marktplatz. Der anspruchsvolle Kurs führte die Marathonläuferinnen und -läufer zweimal über den Rhein und zurück. Besonders die Brückenpassagen und der Wind stellten für viele Teilnehmende eine Herausforderung dar.
In der ersten Rennhälfte entwickelte sich ein Dreikampf um Rang zwei, während sich die spätere Siegerin Jana Kappenberg früh absetzen konnte und ihren Vorsprung souverän bis ins Ziel verteidigte. Groß-Hardt behielt in der entscheidenden Phase die Übersicht:
„Bei Kilometer 30 konnte ich Jana sagen, dass ihre Verfolgerinnen deutlich nachgelassen haben“, berichtete Trainer Björn Jansen, der sie an der Strecke betreute. „Daraufhin ging es darum, das Tempo etwas zu drosseln und das Ergebnis kontrolliert nach Hause zu laufen.“
Dieser Plan ging auf. Die Athletin aus Lowick erreichte souverän den zweiten Platz.
„Ich bin sehr erleichtert, dass der Plan aufgegangen ist und sich das viele Training gelohnt hat. Die Stimmung war super und es lief sehr gut. Über weite Strecken konnte ich in einer Männergruppe mitlaufen, die mir Windschatten gegeben hat“, sagte Groß-Hardt nach dem Rennen.
Mit ihrer Zeit zählt sie aktuell zu den zehn schnellsten deutschen Marathonläuferinnen Ihrer Altersklasse des Jahres 2026.
Start in die Tennissaison
/in Tennis, AktuellesGelungener Start in die Tennissaison: Rückblick auf unser Eröffnungsturnier
Am gestrigen Samstag war es endlich so weit: Die Tennisabteilung der SF 97/30 Lowick hat die Freiluft-Saison offiziell mit unserem traditionellen Eröffnungsturnier eingeläutet. Bei überwiegend herrlichem Sonnenschein und bester Laune fanden sich zahlreiche Mitglieder auf der Anlage ein, um die ersten gelben Filzkugeln des Jahres über das Netz zu jagen.
Sportliche Highlights auf dem Platz
D
er Spielmodus sorgte für viel Abwechslung und spannende Ballwechsel. Ein besonderer Dank gilt hierbei Dieter, der die Organisation der Spiele gewohnt souverän übernommen hat. Dank seines Einsatzes verlief der sportliche Teil reibungslos und jeder kam voll auf seine Kosten.
In der Endabrechnung hatten zwei Akteure besonders die Nase vorn: Emma und Jörg zeigten sich bereits in Frühform und konnten die meisten Siege für sich verbuchen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung!
Kulinarik vom Feinsten
Was wäre ein Turniertag in Lowick ohne die passende Verpflegung? Ludger hat sich, wie wir es von ihm kennen, hervorragend um das leibliche Wohl der Teilnehmer und Gäste gekümmert. Am Grill lief er zur Hochform auf und verwöhnte uns mit perfekt zubereiteten Köstlichkeiten.
Auch die Kehlen blieben nicht trocken: Die Getränke waren reichlich vorhanden und – was bei den frühlingshaften Temperaturen besonders wichtig war – bestens gekühlt.
Fazit: Es war ein rundum gelungener Tag, der Lust auf mehr macht. Ein großes Dankeschön an alle Helfer und Spieler, die diesen Auftakt so besonders gemacht haben. Die Saison 2026 kann kommen!
Wir sehen uns auf dem Platz!
Boxenstopp am Vereinsheim
/in New Post, AktuellesAm 1. Mai solltet ihr alle eine Stopp am Vereinsheim machen!
Lowicker laufen erste Bestzeiten auf den langen Kanten in Hannover und Enschede
/in Aktuelles, LaufsportNach langer Pause setzte Henry Günther am Sonntag, den 12.04.2026 mit einem sehr starkem Marathon-Comeback ein Ausrufezeichen. Er finishte den Hannover Marathon in neuer persönlicher Bestzeit von 3:10:31.
Am gleichen Tag gingen 8 Lowicker beim ältesten Marathon der Niederlande in Enschede an den Start. Zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke. Angeboten wurden neben dem vollen Marathon, ein Halbmarathon und auch die kürzeren Distanzen von 5 km und 10 km.
Jannis Görlich übernahm kurzfristig einen Halbmarathon-Startplatz und lief mit 1:21:55 eine neue persönliche Bestzeit über die 21,1 km. Im Gesamtenfeld wurde er damit 93 von insgesamt 9.263 Startern. Ebenfalls erfolgreich beim Halbmarathon finishten Miriam Mertens-Schlüter (1:58:47), Dennis Kämer (2:09:29) und Sandra Boland (2:11:09)
Beim Marathon lief Marco Weeverink eine starke 3:39:42 und unterbot sein selbst gestecktes Ziel von 3:45 Stunden, deutlich um über 5 Minuten in neuer persönlicher Bestzeit. Durch konsequentes Training konnte er seine Zeit seit seinem 1. Marathon um über 18 Minuten verbessern.
Michael Engbers startete ebenfalls über die Marathondistanz und finishte souverän in 3:23:15. Bis etwa km 34 lief er zusammen mit Guido Klump (Team belalaSola), bevor er sich absetzte und mit einem Negativsplit, also einer 2ten schnelleren Hälfte ins Ziel lief.
Über 10 km lief Charlotte Boland die 10 km in 48:31 min und wurde von Theo Kondring (48:32) als Pacemaker begleitet.
Bedingt durch die Strecke, die teilweise parallel und gegenläufig lief, hatten die Lowicker Läufer die Chance sich auf der Strecke gegenseitig zu sehen und anzufeuern. So klatschen sich Jannis Görlich und Michael Engbers ab und auch ein Blick auf die Spitze und die Gruppen um die unterschiedlichen Pacemaker war zu erhaschen.
AH Ü32 steht im Kreispokalfinale
/in Altherren, Altherren NewsSpielbericht AH Ü32 vom 09.04.2026
Begegnung :
Sportfreunde 97/30 Lowick E.V. : SPVG. 08/29 Friedrichsfeld
Endstand 3:1
Die Altherren erreichen das Finale des Kreispokals
Spielverlauf:
Wieder ein Spiel gedreht!!!
Wenn man dem ein oder anderen Bundesligisten gerne Mentalitätsprobleme attestiert, trifft das auf die Jungs von der Eichenallee ganz sicher nicht zu.
Wie bereits im Viertelfinale gegen TuB Bocholt bewies die Ü32 erneut große Moral und drehte einen Rückstand am Ende noch in einen Sieg.
Die Gegner aus Friedrichsfeld übernahmen von Beginn an die Kontrolle.
Durch ein sicheres Passspiel setzten sie die Lowicker immer wieder vor große Probleme. Immer wieder konnten sie ungehindert im Mittelfeld die unsortierten Hausherren ausspielen.
Und somit war das 0:1 in der 26. Minute eine logische Konsequenz. Ungehindert kam ein Spieler der Gäste aus 18 Meter zum Schuss.
Dieser landete unhaltbar unten rechts im Netz. Langsam wurden aber auch unsere Jungs sicherer. Und so kam Sebastian Benning nach einer Ecke von Tim Fehlings am zweiten Pfosten freistehend zum Kopfball: Pfosten!
Die Pause wurde für zwei Wechsel und einer Systemumstellung zum 4/4/2 genutzt.
Die gute und bestimmende Ansprache von Sebastian Benning ging durch die ganze Mannschaft.
Das zeigte sich direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit. Griffig, entschlossen und mit dem klaren Willen, das Spiel zu drehen, präsentierten sich die ganz in Schwarz gekleideten Lowicker nun von ihrer starken Seite.
Der Gegner kam kaum noch zu nennenswerten Chancen.
Folgerichtig war es der zur Pause eingewechselte Niklas Flaswinkel, der in der 45. Minute den Ausgleich markierte.
Mit konsequenterem Pressing übernahm Lowick anschließend klar das Kommando. Der Systemwechsel der Hausherren stellte den Gegner dabei vor spürbare Probleme.
Nach einer wieder mal guten Ecke von Tim Fehlings in der 47 Minute, behielt Christian Schmeinck die Übersicht und drückte den Ball im Chaos gekonnt zum 2:1 über die Linie.
Aber die Friedrichsfelder ließen sich nicht hängen und boten eine gute Partie. Immer wieder kamen sie nach dem Rückstand zu Chancen.
Nach einer strittigen Situation im Strafraum der Lowicker in der 72. Minute, bei der die Gegner einen Handelfmeter forderten, starteten die Hausherren einen Konter.
Wieder war es Niklas Flaswinkel der diesen zum 3:1 nutzte.
Nicht zuletzt dem breiten und ausgeglichenen Kader, sondern auch der guten Mentalität, der guten mannschaftlichen Geschlossenheit und dem Willen das Spiel zu gewinnen, brachten die Lowicker den Vorsprung über die Linie.
Das Endspiel, vom Verband ausgerechnet auf das Wochenende rund um Christi Himmelfahrt terminiert, ist erreicht!!!
Nun bleibt abzuwarten, ob, wie und wann dieses unglücklich angesetzte Finale tatsächlich ausgetragen wird.
Denn – das sei an dieser Stelle noch einmal gesagt – warum Endspiele ausgerechnet auf ein solches Wochenende gelegt werden, bleibt ein Rätsel des Verbands.
Nach dem guten Abschneiden im letzten Jahr (Halbfinale, Einzug in den Niederrhein Pokal) und dem Gewinn der Hallenstadtmeisterschaft 2026 ist dieser Ü32 Mannschaft des SF 97/30 Lowick einiges zu zutrauen.
R.I.P TorstenFrank
Der Sieg gehört dir!!!
Glück auf
O. Fisser
Lowicker beim Partylaufspektakel in Venlo
/in Aktuelles, LaufsportWieder einmal wurde der Venloop zu einem riesigen Laufspektakel: Überall entlang der Strecke sorgten Musikgruppen und Musikboxen für Stimmung, Nachbarschaften feuerten die Läuferinnen und Läufer lautstark an, und in der Innenstadt bildeten sich mehrreihige Zuschauermassen. Die niederländische Stadt Venlo ist bekannt für ihre zahlreichen Partypunkte und die liebevoll geschmückte Strecke. Rund 25.000 Läuferinnen und Läufer gingen über die verschiedenen Distanzen in der Stadt an der Maas an den Start.
Auch die Lowicker waren erneut gemeinsam unterwegs: Mit insgesamt 46 Personen reisten sie gemeinsam im Bus nach Venlo – darunter zehn Läuferinnen und Läufer des Lauftreffs „Laufgefühl“.
Um 12:00 Uhr startete der 10 km Lauf. Dort liefen Christina Seggewiß (55:57) und Nadine Stenert (1:09:32) mit.
Um 14:00 Uhr ging es für die restlichen Lowicker auf die Halbmarathonstrecke.
Im vorderen Feld machte sich eine 5er Gruppe angeführt von Marcel Büssing und Michael Engbers auf den Weg mit dem Ziel die 1:30 Stunde zu unterbieten. Christopher Gramm musste sich leider bereits nach gut 4 km zurückfallen lassen. Tobias Tenbensel und Sven Günther blieben bis etwa 12 km hinter Marcel und Michael, bevor sich die Gruppe etwas auseinanderzog. Marcel zog das Tempo an und lief nach 1:28:11 ins Ziel. Sven Günter und Michael Engbers blieben fast zusammen und hingen sich für einige Zeit hinter die 1:30 h Pacemaker, bevor beide die Gruppe um die Pacemaker überholten und kurz hintereinander das angestrebte Ziel eine Sub 1:30 erreicheiten. Sven lief nach 1:29:21 und mit neuer persönlicher Bestzeit ins Ziel und Michael folgte in Sichtweite in 1:29:31.
Tobias Tenbensel musste leicht abreißen lassen, lief jedoch mit 1:30:08 eine neue persönliche Bestzeit und verpasste die 1:30 Stunde Marke denkbar knapp.
Simon Schlebusch lief nach Absprache mit dem Trainerteam unterschiedliche Tempi, zur Vorbereitung auf den Hamburg Marathon. Er hatte sich etwas mehr erhofft, doch er lief mit 1:32:42 seine persönlich zweitschnellste Zeit.
Philipp Grunewald (1:34;45), Martin Brandenburg (1:38:19), Heiko Stoß (1:39:09) und Petra Moddenborg (1:42:58) liefen nur eine Woche nach der Deutschen Halbmarathonmeisterschaft in Frankfurt erneut gute Zeiten.
Neben der Truppe um die Zielzeit sub 1:30 Stunden haben sich noch mehrere Lowicker zusammengetan um die 21,0975 km gemeinsam zu bewältigen. Nach dem Motto „teamwork makes the dreamwork“. Z.B. liefen Christian Schwarte, Heiko Stoß, Jannis Görlich, Sven Köller und Sven Heßling eine Zeitlang gemeinsam.
Michaela Lüth (1:52:11) lief zusammen mit Frank Wüst und unterstütze Frank auf dem Weg zu seiner neuen persönlichen Bestzeit von 1:52:27.
Nina Elsweier wurde begleitet durch ihren Ehemann Dennis und lief mit einer Zeit von 1:59:14 neue persönliche Bestzeit und unterbot die 2 Stunden Schallmauer. Dennis nutze den Tag als Trainingseinheit auf seinem Weg zum Ironman und fuhr mit dem Rad von Bocholt nach Venlo und nach dem Halbmarathon auch wieder zurück.
Marcel Strauß lief seine Halbmarathon Premiere und hat sich mit dem Venloop dafür direkt ein ganz besonderes Highlight im Laufkalender ausgesucht. Er lief glücklich und zufrieden nach 2:08:26 in Ziel.
Bianca Heßling und Sonja Schirdewan hatten von den Lowicker am meisten von der Strecke. Sie finishten gemeinsam nach 2:25:57.
Auch die Läuferinnen und Läufer des Lauftreffs „Laufgefühl“ waren sichtlich beeindruckt – sowohl vom Venloop als auch von der starken Lowicker Laufgemeinschaft.
Vielen Dank auch an die Unterstütztung am Streckenrand durch die mitgereisten Supporter Friedhelm und Janek Betting, Helga Willemsen, Lisa ten Lohuis und Regina Wolff-Severin mit ihrer Tochter. Nach dem Lauf und auf der Rückfahrt wurde sich bei Kuchen und Snacks gestärkt, bevor mit Bier und Sekt auf den gelungenen Tag angestoßen wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Vergnügungsausschuss, der sich wie immer bestens um unser leibliches Wohl gekümmert hat.