Beim 48. Berlin Marathon standen auch 24 Lowicker Laufsportler*innen am Start. Sie durften Teil des neuen Marathonweltrekordes von Eliud Kipchoge sein, der mit einer Zeit von 2:01:09 eine neue Weltbestzeit aufgestellt hat.
Schnellster Lowicker Läufer war Björn Jansen, der mit einer Zeit von 2:55:56 eine neue persönliche Bestzeit aufstellte. Schnellste Lowicker Läuferin war Marlen Philip, die mit einer Zeit von 3:39:20 auch eine neue persönliche Bestzeit gelaufen ist. Ebenfalls über eine neue persönliche Bestzeit durften sich Daniel Roggenkamp (3:19:26) und Petra Moddenborg (3:49:20) freuen.
Ein starkes Marathondebüt feierte Dennis Elsweier mit einer Zeit von 3:31:42. Neben Dennis Elsweier finishten weitere 11 Lowicker*innen erfolgreich ihren ersten Marathon. Dazu zählen: Matthias Büdding (4:50:44), Jennifer Groß Weege (4:14:52), Bianca (4:49:14) und Sven Heßling (3:56:54), Stefanie Porath (4:43:18), Jennifer Schapdick (4:43:18), Christian Schwarte (3:56:54), Petra Vastall (4:29:02), Mareen Weiß (4:22:25), Marion Welling (4:49:14) und Hanna Wendland (4:28:57). Sie dürfen sich jetzt alle auch stolz „Marathonis“ nennen. Es ist absolut bemerkenswert das in einem Jahr und in einem Rennen 12 Sportler*innen der Laufsportabteilung der Sportfreunde 97/30 Lowick ihr Debüt auf der Marathonstrecke gaben.
Durch das gemeinsame Vereinstraining und unter der Anleitung des Lowicker Trainer Teams standen die Lowicker*innen bei ihrer Marathonpremiere gut vorbereitet am Start des größten deutschen Marathons. Sie alle finishten die klassische Distanz von 42,195 km und nahmen im Ziel Stolz ihre Medaille entgegen.
Jenny Groß Weege wurde von Guido Tenhofen über die gesamte Strecke als Tempomacher belgeitet. Nach 4:14:52 überquerten sie die Ziellinie und erreichten die angepeilten Zielzeit von 4:15 fast auf die Sekunde genau. Auch Sven Heßling und Christian Schwarte sowie Steffi Porath und Jenny Schapdick liefen den gesamten Marathon gemeinsam.
Am Vortag war Ludger Hüls zum 10x erfolgreich als Skater (1:28:42) in Berlin dabei und wurde damit in den Jubilee Club des Berlin Marathon aufgenommen. Zusammen mit seinem Sohn Simon ist er am Montag aufgebrochen und mit dem Fahrrad in 5 Tagen von Bocholt nach Berlin gefahren, um am Samstag beim Inline-Marathon zu starten. Seine Tochter Judit Hüls war ebenfalls beim Inline-Marathon dabei und skatete in einer sehr starken Zeit von 1:25:22 ins Ziel auf der Straße des 17. Juni.
Bereits zum 37. Mal fuhren Lowicker gemeinsam im Bus zum Berlin Marathon. Der Marathon steht klar im Mittelpunkt, doch zum Wochenende in der Hauptstadt gehörte auch eine gemeinsame, geführte Fahrradtour durch Berlin und eine Pasta-Party am Samstagabend.
Besonders den Marathondebütanten bleiben die vielen Erlebnisse vor, während und nach dem Marathon im Gedächnis und Herzen erhalten. Sie alle schrieben Geschichten, die sie gern erzählen.
Auch die mitgereisten Supporter waren vom Marathonfieber erfasst und unterstützten die Läufer*innen vom Streckenrand. Vielen Dank für diese wertvolle Unterstützung!
Ein weiteres Dankeschön geht an Frank Wüst und der WS Handelsgesellschaft mbH sowie Klaus Uebbing und der InnoSelv Handels GmbH für ihre Unterstützung der Berlinfahrt.
Am gleichen Tag, jedoch an anderer Stelle waren ebenfalls Lowicker laufend unterwegs. Bei den Bertlicher Straßenläufen lief Werner Enk über die Halbmarathondistanz eine Zeit von 1:46:20 und wurde 2. in seiner Altersklasse. Simon Schlehbusch lief über die, selten angebotene, 30 km Distanz einen Vorbereitungslauf für seinen Marathon in Chicago. Er gewann seine Altersklasse in einer Zeit von 2:26:15.
Bereits vor 2 Wochen, am 11.09.2022, lief Rene Brunsch beim Münster Marathon mit einer Zeit von 3:45:13 neue persönliche Bestzeit. Der Marathon Routinier Klaus Knaack finishte den Münster Marathon souverän in einer Zeit von 3:54:23. Rita Möllmann lief nach 4:01:06 ins Ziel am Prinzipalmarkt.
Beim Wesel Triathlon, ebenfalls am 11.09.2022, war Judith Telaar über die Volksdistanz (0,5 km schwimmen – 18 km Radfahren – 5 km laufen) erfolgreich. Nach 1:18:03 war sie im Ziel und wurde damit 10. Frau in der Gesamtwertung und erreichte den 5. Platz in ihrer Altersklasse.
| Nachname |
Vorname |
Wettkampf |
Strecke |
Zeit |
PlatzAK |
PlatzMF |
| Telaar |
Judith |
Wesel Triathlon |
Volkstriathlon 0,5 km – 18 km – 5 km |
1:18:08 |
5 |
10 |
| Brunsch |
Rene |
Münster Marathon |
Marathon |
3:45:13 |
48 |
381 |
| Knaack |
Klaus |
Münster Marathon |
Marathon |
3:54:23 |
43 |
525 |
| Möllmann |
Rita |
Münster Marathon |
Marathon |
4:01:06 |
8 |
107 |
| Enk |
Werner |
Bertlicher Straßenläufe |
Halbmarathon |
1:46:20 |
2 |
26 |
| Schlebusch |
Simon |
Bertlicher Straßenläufe |
30 km |
2:26:15 |
1 |
4 |
|
|
|
|
|
|
|
| Jansen |
Björn |
Berlin Marathon |
Marathon |
2:55:56 |
274 |
1572 |
| Engbers |
Michael |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:13:40 |
678 |
3694 |
| Roggenkamp |
Daniel |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:19:26 |
843 |
4566 |
| Elsweier |
Dennis |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:31:42 |
1254 |
6785 |
| Philip |
Marlen |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:39:20 |
357 |
1622 |
| Kaiser |
Michael |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:43:45 |
459 |
8950 |
| Willemsen |
Helga |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:47:40 |
179 |
2208 |
| Moddenborg |
Petra |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:49:20 |
199 |
2351 |
| Uebbing |
Sylvia |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:49:37 |
73 |
2380 |
| ten Lohuis |
Lisa |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:56:08 |
2984 |
2984 |
| Heßling |
Sven |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:56:54 |
1844 |
11733 |
| Schwarte |
Christian |
Berlin Marathon |
Marathon |
3:56:54 |
1847 |
11740 |
| Schneiders |
Rainer |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:12:21 |
1032 |
14502 |
| Groß Weege |
Jennifer |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:14:52 |
702 |
4701 |
| Tenhofen |
Guido |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:14:52 |
2619 |
14881 |
| Weiß |
Mareen |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:22:25 |
985 |
5371 |
| Wendland |
Hanna |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:28:57 |
995 |
5696 |
| Vastall |
Petra |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:29:02 |
855 |
5978 |
| Porath |
Steffi |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:43:18 |
1240 |
7208 |
| Schapdick |
Jenny |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:43:18 |
1013 |
7206 |
| Heßling |
Bianca |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:49:14 |
1307 |
7667 |
| Welling |
Marion |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:49:14 |
1108 |
7664 |
| Büdding |
Matthias |
Berlin Marathon |
Marathon |
4:50:44 |
3298 |
19273 |
| Uebbing |
Klaus |
Berlin Marathon |
Marathon |
5:04:51 |
2759 |
20446 |
Emre Cavusman siegt bei den Dutch Open
/in Aktuelles, TaekwondoAm vergangenen Wochenende standen für drei Wettkämpfer der DJK SF 97/30 Lowick mit den diesjährigen Dutch Open in Eindhoven, ein hochrangiges internationales Ranglistenturnier auf dem Programm.
In der Jugend bis 63 Kg ging es für Emre Cavusman gegen Corey Puopolo vom Australischen Nationalteam in den Vorkämpfen los. Er sollte der einzige Gegner in diesem Turnier bleiben, bei dem der Bocholter die gesamten drei Runden Kampfzeit benötigte, um am Ende als Sieger festzustehen. In seiner nächsten Begegnung gegen den Franzosen Ethan Huy benötigte der Lowicker Wettkämpfer nur zwei erfolgreiche Runden, um ins Halbfinale einzuziehen. Dort wartete mit Badis Saib ebenfalls ein französischer Kontrahent auf den Bocholter. Auch diese Aufgabe löste Emre Cavusman unter dem Jubel der Lowicker Anhänger in nur zwei siegreichen Runden und stand damit im Finale dieses großen Ranglistenturniers. Von jedem Druck befreit und eine Medaille schon sicher, ging der Bocholter dann gegen den Belgier Chero Makoyan in den entscheidenden Endkampf um den Titel. Nach einem klaren Punktsieg für Emre in der ersten Runde, brannte er dann in der Zweiten ein wahres Feuerwerk ab. Nach einigen spektakulären Kopftreffern und beim Stande von 15:1 Punkten, brach der Kampfleiter vorzeitig ab und erklärte den Bocholter zum Turniersieger. Der nächste internationale Titel für den noch jungen, aber überaus erfolgreichen Emre Cavusman, der den Wettkämpfer der DJK SF 97/30 in der Rangliste noch weiter nach oben bringen wird. „Viel überzeugender kann man einen internationalen Titel in unserer Sportart wohl nicht gewinnen. Das Finale war eine Demonstration seiner Leistungsfähigkeit,“ schwärmte Lowicks Trainer nach dem furiosen Finale.
Da wollte auch Emres jüngerer Bruder Aslan Cavusman (Kadetten bis 53 Kg) wohl in nichts nachstehen. Er startete mit einem Freilos ins Turnier und traf dann im Viertelfinale auf den erfolgreichen Franzosen Nohlan Rosemond. Bei den Luxembourg Open hatte Aslan im Finale noch gegen genau diesen Gegner verloren, doch dieses mal drehte er den Spieß um. Nach zwei überzeugenden Runden hatte auch er das Halbfinale und damit eine Medaille sicher. In dem Italiener Ricardo Pastore fand Aslan aber dann an diesem Tag seinen Gegner. Trotz unermüdlichen Angriffen des Bocholters, musste er sich nach zwei Runden geschlagen geben, konnte sich aber mit der Bronzemedaille trösten. „Er hat wirklich alles gegeben, aber dieses mal hat es leider nicht bis zum Finale gereicht,“ zeigte sich Trainer Cavusman absolut zufrieden mit der Leistung seines Sohnes.
So war es dann nur Mohammed El-Hajh-Khalil (Jugend bis 68 Kg), der im Vorrundenkampf gegen den Franzosen Romain Bouillard nach drei hart umkämpften Runden ohne eine Platzierung aus dem Turnier ausschied. „Ich warte eigentlich nur darauf, wann er den Schalter endlich umlegt. So eine knappe Niederlage wurmt einen schon, da wäre mehr für ihn drin gewesen,“ kommentierte Trainer Cavusman den Kampf.
„Manchmal kann ich es selber noch nicht so richtig fassen, mit welcher Regelmäßigkeit wir bei den großen internationalen Turnieren Titel und Platzierungen abräumen,“ freut sich auch Abteilungsleiter Heribert Frerick über die neuerlichen Erfolge.
Lowick international: Simon Schlebusch läuft Chicago Marathon
/in LaufsportSimon Schlebusch startete am 09.10.2022 beim Chicago Marathon und lief, begeistert von der Stadt, nach 3:40:07 Stunden über die Ziellinie. Nach Berlin, New York und Tokio hat er mit Chicago nun bereits 4 der 6 Marathon Major Rennen bestritten. Nun fehlen ihm noch der Boston und London Marathon zur begehrten Six-Star-Finisher Medaille.
Ebenfalls international war Sabine Ignaszak unterwegs. Sie lief im Rahmen des Mallorca Marathons die 9,5 km Distanz in einer Zeit von 53:56.
Christopher Gramm war da eher regional unterwegs und lief die Seerunde von 17,4 km im Rahmen des Essen Marathons (1:15:51)
Langsamer dafür länger unterwegs waren Marlen Philip,Kathrin und Christian Kosthorst. Sie finishten den Mammutmarsch Dortmund über 55 km.
Saison-Abschlussturnier der Tennisabteilung ist Geschichte
/in Tennis, AktuellesNach düsteren Wetterprognosen ,für diesen Tag ,konnte das Turnier nach einer kleinen Regenunterbrechung gegen 16.Uhr bei Sonnenschein beendet werden. 30 Aktive Tennisspieler/innen gingen in verschiedenen Kategorien Damen/Herrendoppel/Mix am Start.
90 % der Spiele waren sehr ausgeglichen keiner konnte alle drei Matches gewinnen.
Die meisten Punkte und Spiele sammelte auf Platz 1 Waldemar Stab gefolgt von Magret Böing auf Platz 2 und Emma Brillert Platz 3 Auch einige Zuschauer kamen zu unserer Tennisanlage und sahen Interessante Spiele. Zudem wurde Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes am späten Nachmittag angeboten.
Der Abend klang im gemütlichen Beisammensein und kühlen Getränken langsam aus.
Runter vom Sofa…… ab nach draußen auf die Boulebahnen
/in Boulen, AktuellesImmer öfter treffen sich Freizeitsportler um draußen auf den Boulebahnen Geselligkeit und Spaß am Boulespiel zu genießen. Wer also am der frischen Luft auf dem Sportgelände, Geselligkeit und Sport miteinander verbinden möchte, setzt sich bitte mit unseren beiden Ansprechpartnern in Verbindung:
Ludger Teriete
02871 46834
Karl Meteling
0157522455254
Einzelne oder Gruppen sind immer herzlich willkommen, sporadisch oder regelmäßig, diesem Freizeitsport oder Freizeitspaß nachzukommen. Eine Grundausstattung an Boulekugeln, Ergebnisanzeigen usw. sind an den Boulebahnen vorhanden. Ihr braucht also nur gute Laune und Spaß mitzubringen.
Emre Cavusman bei der Europameisterschaft ausgeschieden
/in Aktuelles, TaekwondoBei der U21 Europameisterschaft der Junioren in Tirana / Albanien, ist der für das Deutsche Nationalteam startende Wettkämpfer Emre Cavusman von der DJK SF 97/30 Lowick, in den Vorrundenkämpfen gescheitert.
Nicht unbedingt vom Losglück gesegnet, musste der erst 16 jährige Bocholter in der Klasse bis 63 Kg gleich in der ersten Begegnung gegen den überaus stark eingeschätzten Spanier Pablo Ceron antreten. Mit einem dominanten Auftritt und spektakulären Treffern konnte Emre die erste Runde deutlich mit 11:4 Punkten für sich entscheiden. Die zweite Runde gestaltete sich dann zwar etwas ausgeglichener, aber trotzdem führte der Lowicker Sekunden vor Ende noch mit 7:6 Punkten, was die vorzeitige Entscheidung bedeutet hätte. Mit einem leichten Körpertreffer und einem Minuspunkt gegen Emre konnte der Spanier mit dem Schlussgong noch mit 9:7 Punkten in Führung gehen und damit diese Runde für sich entscheiden. In der dann alles entscheidenden dritten Runde suchte Emre etwas ungestüm die frühe Führung, was dem routinierten Spanier aber immer wieder die Möglichkeit zum Kontern eröffnete. Als dieser dann auch noch in Führung ging, konnte der Lowicker nur noch seine Chance im Angriff suchen und kassierte dabei einige unnötige Punkte. Mit 15:5 Punkten ging dann der Sieg an den jubelnden Spanier, der damit gegen einen stark kämpfenden Deutschen seiner Favoritenrolle gerecht werden konnte und auch erst im Viertelfinale gegen den späteren Vizeeuropameister aus der Ukraine knapp verlor.
„Das kann man wohl als einen Kampf auf Augenhöhe bezeichnen. Ganze 10 Sekunden fehlten Emre in der zweiten Runde und dann wäre er der jubelnde Sieger gewesen. Aber auf diesem Niveau wird auch der kleinste Fehler gleich bestraft,“ ärgerte sich der mitgereiste Heimtrainer Cihan Cavusman über eine vermeidbare Niederlage.
„Ein toller und mehr als spannender Kampf. Auch wenn ich Emre Ende der zweiten Runde schon als Sieger gesehen habe, bin ich nicht enttäuscht. Mit so einer Leistung darf man auf Weltebene auch mal verlieren. Wir sind alle trotzdem sehr stolz auf ihn, denn wann hatte Bocholt schon mal einen Taekwondo Sportler für eine WM und EM nominiert,“ kommentierte Abteilungsleiter Heribert Frerick die Begegnung, der den Kampf natürlich live und online mit verfolgt hatte.
Doppelter Lowicker Sieg über 5 und 10 km beim Rheder Feuerwehrlauf
/in LaufsportAm Tag der Deutschen Einheit liefen 17 Lowicker*innen in unserer Nachbarstadt Rhede beim Feuerwehrlauf mit.
Judith Telaar gewinnt die 5 km Damenwertung in einer Zeit von 22:06 min.
Ebenfalls über 5 km lief Manfred Grunau mit einer Zeit von 20:59 auf Platz 4 der Gesamtwertung und Werner Enk folgt ihm mit einer Zeit von 21:06 min nur knapp auf dem 5. Platz. Beide gewinnen damit auch ihre jeweilige Altersklasse.
Alica Stoß platziert sich mit Platz 3 (24:02) ebenfalls auf dem Damen-Podium über 5 km. Sie wurde von ihrem Vater Heiko als Tempomacher begleitet.
In der Damenwertung über 10 km gewinnt Petra Moddenborg mit einer Zeit von 45:08 min. Hinter ihr auf Platz 2 läuft Judith Telaar (47:36), als Doppelstarterin, gleich nochmals auf das Podest.
Andreas Bolte wird in 40:53 min 4. in der Gesamtwertung und siegt in seiner Altersklasse.
Luca und Lina Schürbüscher waren bei den Löschwerke-Miniläufen über 1,25 bzw. über 2,5 km erfolgreich mit dabei.
Vera Ciborski feiert erfolgreiche Marathonpremiere
/in LaufsportAm Sonntag, 02.10.2022 war der Köln Marathon. Auch hier ging es nicht ohne Lowicker Beteiligung.
Vera Ciborski finishte erfolgreichen (4:12:31) ihren ersten Marathon und darf sich nun auch Marathonläuferin nennen.
Rita Möllmann (3:54:00) finishte den zweiten Marathon innerhalb von 3 Wochen. Wie beim Münster Marathon (4:01:06) am 11.09.2022 wurde sie erneut von ihrem Mann Udo begleitet.
Auch Sven Günter (3:55:40) und Ingeborg Bröker (4:45:20) liefen die 42,195 km durch die Hauptstadt des Kölner Karnevals.
Aus einer anderen Persektive durften Mareen Weiß, Marleen Philip und Kathrin Kosthorst das Rennen erleben. Sie unterstützten den Veranstalter als Streckenposten.
Gold, Silber, Bronze für Lowicker Taekwondokas
/in TaekwondoMit insgesamt 9 Teilnehmern war die Taekwondo Abteilung der DJK SF 97/30 Lowick bei dem mit ca. 500 Startern stark besetztem Finals 9 Turnier in Bonn gemeldet.
Das er es auch in der nächst höheren Gewichtsklasse kann, bewies gleich zu Anfang Aslan Cavusman, der souverän bis 57 Kg die Konkurrenz beherrschte und einen 1. Platz für das Lowicker Team erkämpfte. Auf den Erfolgsgaranten Emre Cavusman mussten die Lowicker an diesem Wochenende verzichten, denn der war am Samstag mit der Deutschen Nationalmannschaft zur Europameisterschaft Junioren nach Tirana / Albanien abgereist. Dafür konnte die noch junge Rumaysa El Bazi ihre Klasse unter Beweis stellen, als sie im erreichten Finale bis 41 Kg eine sehr starke Gegnerin aus Kallenhardt besiegte und sich ebenfalls damit die Goldmedaille sicherte. „Das war für Rumaysa ein wichtiger Erfolg, denn wir wollen sie im nächsten Jahr auch international einsetzen,“ freute sich Trainer Cihan Cavusman über ihren Erfolg, der wohl noch mal ein Motivationsschub für die kommenden Aufgaben sein könnte. Erst im Finale der Klasse bis 59 Kg musste sich Ayla Naz Ugurlu knapp geschlagen geben, konnte sich aber mit dem erreichten 2. Platz und einer Silbermedaille trösten. Halbfinale-Niederlagen gab es dagegen für Leni Buyting, Cheyen Khouas, Mohammed und Adam El-Hajh-Khalil, die sich aber immerhin mit ihren 3. Plätzen noch auf dem Siegertreppchen wiederfanden. „Hier wäre für einige deutlich mehr drin gewesen. Aber schließlich sollten hier vorrangig Erfahrungen gesammelt werden,“ resümierte Trainer Cavusman die verlorenen Halbfinals. So waren es nur Ilayda Nur Tasdüzen und Talia Su Wießner, die trotz ansprechender Leistungen den Turniertag in Bonn ohne eine Medaille beendeten. „Ja, da stimme ich der Aussage von Cihan voll und ganz zu. Aber im großen Ganzen war es trotzdem eine gute Teamleistung, an der auch die vielen mitgereisten Eltern einen großen Anteil hatten,“ kommentiert Abteilungsleiter Heribert Frerick den Turnierverlauf der Lowicker Teilnehmer.
12 Lowicker*innen finishen erstmals einen Marathon
/in LaufsportBeim 48. Berlin Marathon standen auch 24 Lowicker Laufsportler*innen am Start. Sie durften Teil des neuen Marathonweltrekordes von Eliud Kipchoge sein, der mit einer Zeit von 2:01:09 eine neue Weltbestzeit aufgestellt hat.
Schnellster Lowicker Läufer war Björn Jansen, der mit einer Zeit von 2:55:56 eine neue persönliche Bestzeit aufstellte. Schnellste Lowicker Läuferin war Marlen Philip, die mit einer Zeit von 3:39:20 auch eine neue persönliche Bestzeit gelaufen ist. Ebenfalls über eine neue persönliche Bestzeit durften sich Daniel Roggenkamp (3:19:26) und Petra Moddenborg (3:49:20) freuen.
Ein starkes Marathondebüt feierte Dennis Elsweier mit einer Zeit von 3:31:42. Neben Dennis Elsweier finishten weitere 11 Lowicker*innen erfolgreich ihren ersten Marathon. Dazu zählen: Matthias Büdding (4:50:44), Jennifer Groß Weege (4:14:52), Bianca (4:49:14) und Sven Heßling (3:56:54), Stefanie Porath (4:43:18), Jennifer Schapdick (4:43:18), Christian Schwarte (3:56:54), Petra Vastall (4:29:02), Mareen Weiß (4:22:25), Marion Welling (4:49:14) und Hanna Wendland (4:28:57). Sie dürfen sich jetzt alle auch stolz „Marathonis“ nennen. Es ist absolut bemerkenswert das in einem Jahr und in einem Rennen 12 Sportler*innen der Laufsportabteilung der Sportfreunde 97/30 Lowick ihr Debüt auf der Marathonstrecke gaben.
Durch das gemeinsame Vereinstraining und unter der Anleitung des Lowicker Trainer Teams standen die Lowicker*innen bei ihrer Marathonpremiere gut vorbereitet am Start des größten deutschen Marathons. Sie alle finishten die klassische Distanz von 42,195 km und nahmen im Ziel Stolz ihre Medaille entgegen.
Jenny Groß Weege wurde von Guido Tenhofen über die gesamte Strecke als Tempomacher belgeitet. Nach 4:14:52 überquerten sie die Ziellinie und erreichten die angepeilten Zielzeit von 4:15 fast auf die Sekunde genau. Auch Sven Heßling und Christian Schwarte sowie Steffi Porath und Jenny Schapdick liefen den gesamten Marathon gemeinsam.
Am Vortag war Ludger Hüls zum 10x erfolgreich als Skater (1:28:42) in Berlin dabei und wurde damit in den Jubilee Club des Berlin Marathon aufgenommen. Zusammen mit seinem Sohn Simon ist er am Montag aufgebrochen und mit dem Fahrrad in 5 Tagen von Bocholt nach Berlin gefahren, um am Samstag beim Inline-Marathon zu starten. Seine Tochter Judit Hüls war ebenfalls beim Inline-Marathon dabei und skatete in einer sehr starken Zeit von 1:25:22 ins Ziel auf der Straße des 17. Juni.
Bereits zum 37. Mal fuhren Lowicker gemeinsam im Bus zum Berlin Marathon. Der Marathon steht klar im Mittelpunkt, doch zum Wochenende in der Hauptstadt gehörte auch eine gemeinsame, geführte Fahrradtour durch Berlin und eine Pasta-Party am Samstagabend.
Besonders den Marathondebütanten bleiben die vielen Erlebnisse vor, während und nach dem Marathon im Gedächnis und Herzen erhalten. Sie alle schrieben Geschichten, die sie gern erzählen.
Auch die mitgereisten Supporter waren vom Marathonfieber erfasst und unterstützten die Läufer*innen vom Streckenrand. Vielen Dank für diese wertvolle Unterstützung!
Ein weiteres Dankeschön geht an Frank Wüst und der WS Handelsgesellschaft mbH sowie Klaus Uebbing und der InnoSelv Handels GmbH für ihre Unterstützung der Berlinfahrt.
Am gleichen Tag, jedoch an anderer Stelle waren ebenfalls Lowicker laufend unterwegs. Bei den Bertlicher Straßenläufen lief Werner Enk über die Halbmarathondistanz eine Zeit von 1:46:20 und wurde 2. in seiner Altersklasse. Simon Schlehbusch lief über die, selten angebotene, 30 km Distanz einen Vorbereitungslauf für seinen Marathon in Chicago. Er gewann seine Altersklasse in einer Zeit von 2:26:15.
Bereits vor 2 Wochen, am 11.09.2022, lief Rene Brunsch beim Münster Marathon mit einer Zeit von 3:45:13 neue persönliche Bestzeit. Der Marathon Routinier Klaus Knaack finishte den Münster Marathon souverän in einer Zeit von 3:54:23. Rita Möllmann lief nach 4:01:06 ins Ziel am Prinzipalmarkt.
Beim Wesel Triathlon, ebenfalls am 11.09.2022, war Judith Telaar über die Volksdistanz (0,5 km schwimmen – 18 km Radfahren – 5 km laufen) erfolgreich. Nach 1:18:03 war sie im Ziel und wurde damit 10. Frau in der Gesamtwertung und erreichte den 5. Platz in ihrer Altersklasse.
BM2022 Rainer
BM2022 Matthias
BM2022 Marlen
BM2022 Jenny & Steffi
BM2022 Jenny & Guido2
BM2022 Helga
BM2022 Hannah und Petra
BM2022 DSC_1420
BM2022 Dennis
BM2022 Christian + Sven
BM2022 Bianco + Marion
Die neuen Tennis-Vereinsmeister 2022 stehen fest
/in Tennis, AktuellesDer Endspieltag am Samstag den 24. September war eine rundum gelungene Veranstaltung und Werbung für unsere Tennisabteilung. Viele Zuschauer verfolgten bei bestem Tenniswetter die spannenden und teils hochklassigen Endspiele. Alle Spielerinnen und Spieler gingen hochkonzentriert zu Werke, gaben keinen Ball verloren und viele Spiele wurden oft erst im Satz oder Match-Tie-Break entschieden. In 5 Disziplinen wurden die Vereinsmeister, in der von Herbert Knüfing hervorragend organisierten Veranstaltung, ermittelt. Die Vorrundenspiele zum Einzug ins jeweilige Finale, zu der sich erfreulich viele Tennisspielerinnen und Spieler angemeldet hatten, liefen über die gesamte Tennissaison.
Jetzt zu den Ergebnissen:
Im Damendoppel setzten sich Emma Brillert und Annika Schubert mit 6:1 6:3 gegen Monika Jansen und Klaudia Epping durch. Das Herreneinzel konnte Roger Vienenkötter mit einem 6:4 6:4 gegen Herbert Knüfing für sich entscheiden. Dieter Spieker musste sich nach einem 6:1 3:6 3:10 erst im Match-Tie-Break gegen Hubertus Belting im Herreneinzel Ü60 geschlagen geben. Mixed Vereinsmeister sind nach einem 6:1 6:3 Sieg gegen Monika Jansen und Ludger Bühs, verdient Emma Brillert und Roger Vienenkötter geworden. Und wieder, bereits zum dritten mal an diesem Tag, musste Roger Vienenkötter ran. Im Herrendoppel mit Ludger Schmeinck gegen Wilhelm Lensing und Herbert Knüfing konnte man mit 7:6 6:3 als glückliche Sieger den Platz verlassen.
Mit sportlichen Grüßen
Josef Ernsten